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SFR-87 tot - Lieder vom Glück LP Preorder und Prelisten!


Preorder: https://tinyurl.com/tot-preorder

Prelisten: https://tinyurl.com/tot-bandcamp

Video: https://tinyurl.com/tot-mehr-video



Nach Klaus & Klaus und Otto Waalkes nun die nächste Asselpunkconnection von der Nordseeküste. Vorhang auf für Ihr Begräbnis, hier sind tot. Eine Band, wie der im Instrumentalsong zitierte Rackelhahn “Langsam stolziert der Rackelhahn zwischen den balzenden Birkhähnen umher. Solange der zerschlagene Körper noch zuckt, schlägt der Bastard drauf. Seine Kampfwut steigert sich so weit, dass er den Kopf des Birkhahnes abreißt und davonschleudert.“ Das eskalierte schnell. Totgesagte und unfruchtbare Bastarde leben nun mal länger und bieten an dieser Stelle viel Platz für neongraue Dystopien und Stress der Sorte „ach ja?“ und „komma her!.

Glück wird in den Songs der vier notorisch mies gelaunten Punks zur kleinen Zwischenmahlzeit ohne Nährwert – Die Milchschnitte für Bulemiker oder die Currywurst für Magersüchtige. Glück ist ein Regenbogen in Deinem Hirn, der sich ebenso als Illusion erweist wie die Mär vom richtigen Leben im falschen. In einem Noise-Konglomerat aus ruppigen DEAD KENNEDYS, HUMAN ABFALL in Stumpf, TON STEINE SCHERBEN in Dada und VAL SINESTRA in Punk bolzen tot gegen alles: Unechte Paradiese, Konsumzwang, Arbeitswelt – und letztendlich gegen sich selbst als Teil des ganzen Irrsinns namens Gesellschaft.

Dann wähnt man sich in der heilen Welt des Garage-Surf-Punk und sehnt sich nach der Vertrautheit bekannter Ohrwürmer. Doch das dulden tot nicht und zerwichsen diese Phantasie sogleich mit brachialen Punk-Riffs und sirenenhaftem Gesang. Sänger Jannes traktiert seinen Kehlkopf im Stil von VKJ, um den musikalischen Höllenritten das gewisse Etwas zu verleihen. Vorbild Rajas Thiele von RAZZIA und seinen „Tag ohne Schatten“ hört man da als Referenz klar heraus. Dabei sind die Songs erfrischend uneinheitlich. Jedes Stück versprüht sein eigenes Flair – wobei Flair vielleicht das falsche Wort ist. Wer tot kauft, kriegt das wahre Leben. Trist, doppelbödig und menschenfeindlich. Wer die „Lieder vom Glück“ hört, kriegt einen Energiekick der Extraklasse. „Brüllen, Zertrümmern und weg“ sang einst eine Hamburger Band. Irgendwie trifft das auch auf tot aus Ostfriesland zu.

Denn man to!

Aufgenommen, gemischt und gemastert im Dickfehler Studio zu Aurich im Sommer 2019. Layout und Grafiken von www.agenturensohn.com. Die Platte kommt im festem 300 Gramm Cover mit beidseitigem Textblatt, 400 mal in schwarz und 100 mal in gelb/blau gesprenkeltem Vinyl als Mailorder und Band-Only Edition mit einer kleinen Überraschungstüte. Wer den goldenen Inhalt ergattert, bekommt obendrauf noch eine Testpressung zugeschickt.


Nihil Baxter †

Nihil Baxter from the south of Germany formed in 2007 and play short, fast and pissed off hardcore punk with powerviolencish moments and political and sociocritical lyrics in english and german language. Their name was lent from a movie villain. None of them was ever involved in Surf Nazis Must Die.
NxB disbanded after their last tour in April 2015. (more info)


blog: nihilxbaxter.blogspot.com
bc: nihilbaxter.bandcamp.com 
yt: youtube.com/user/nihilxbaxter
fb: facebook.com/nihilxbaxter
contact: nihil.baxter(at)gmx(dot)net


DISCOGRAPHY:
2008 - Demotape/-cd [SFR-04]
2008 - Tour-cd (demo + bonustracks) [DIY]
2009 - s/t 7" [SFR-12]
2010 - Demotape 2008 Re-release [SFR-04]
2010 - Split-7" with Alarmstufe Gerd [SFR-18]
2011 - s/t 7" *REPRESS* [SFR-12]
2011 - Demo 2008 7'' [SFR-28]
2011 - "Debauching The Kids" 7'' [SFR-28.5]
2012 - "Unicorns from Hell" Split-7'' with Henry Fonda [SFR-35]
2012 - "The bad, the worse & the ugly" Tape [YT-31]
2015 - "Machts gut ihr Trottel" Tape [SFT-61]

2007 - unreleased demo recordings [DIY]

SFR-01 The Omnipresent Disease - Demo Tape / CD-R

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Dortmund, Germany based, HC punk youngsters OPD with their first demo tape. Raging and thrashing oldchool hardcore with a big punk edge. Nowadays you'll find these guys in bands like NXD, Sidetracked, Die Eule Im Bart Des Judas and many more...

Released: September 2007

Pressing Info:
150 CDs SOLD OUT
100 Tapes SOLD OUT

Reviews:

Rock-N-Riot Onlinezine (rock-n-riot.de) / Norbert
Würden Bandnamen mit der Länge der jeweiligen Songs korrelieren, dann müssten The Omnipresent Disease wohl so neunminütige Monster raushauen, allerdings feuern die Jungs auf der Demo-CD mit dem Titel TIME FOR BOTHER ein Feuerwerk von sieben Songs in knapp neun Minuten ab. Klingt nicht nur nach Thrash/Old School, sondern ist es auch. Der Sound und das Songwriting sind dabei exzellent, vor allem wenn man bedenkt, dass die Band erst seit Juni diesen Jahres existiert. Hier regiert noch Spielfreude statt Routine. Auch das äußere weiß zu überzeugen, neben einer CD-R in Vinyloptik (auch als Tape erhältlich) und dem Cover mit Problembär gibt es einen Zettel mit Texten und Linernotes. Nettes Detail am Rande: Die Lyrics (ein Mix aus Deutsch und Englisch) bewegen sich abseits ausgelutschter Unity!-Pfade und versuchen sich an Bildungs-, Szene- und Kapitalismuskritik. Dass es dabei nicht zwangsläufig tiefgründig zugeht, macht ausnahmsweise nix, denn im Circle-Pit liest es sich eh schlecht Adorno, Gruschka oder Marx. Textliches Highlight:
Beware of evil Arbeitsamt / Florida Rolf hat’s sofort erkannt (Employment Error)
Alles in allem ein fast perfektes Demo, allein etwas länger dürfte es sein! Wer auf schnellen Hardcore steht, wird hier definitiv glücklich.

Crazy United Onlinezine (crazyunited.de) / Andre
Ich bin doch immer wieder erstaunt, was für verdammt gute, junge Hardcore Bands seit einiger Zeit im Ruhrpott/NRW wie Pilze aus dem Boden schießen. Neuestes Beispiel dieser Bewegung: The Omnipresent Disease, die sich laut Presseinfo erst im Juni diesen Jahres zusammengefunden haben. Besonders gut gefällt mir das raue Organ von Sänger Maz. Einfach nur schön rotzig und aggressiv, ohne in das peinliche Gehabe vieler Metalcore Sänger zu verfallen, authentisch eben und keine aufgesetzte Härte. Auch die Mucke ist angenehm metalfrei. Schöner, schneller Old School Hardcore eben, der aber auch nicht stumpf runtergeprügelt wird. Die Aufnahmequalität und Aufmachung sind für ein Demo ebenfalls verdammt gut geworden. Bei den beiliegenden Texten + Linernotes kann man feststellen, dass die Band auch noch was zu sagen hat. Auf der Myspaceseite der Band gibt’s ein paar Konzerttermine in der nächsten Zeit. Könnte mir gut vorstellen, dass das ne Reise wert ist. Anspieltipps: Fuck You, Nothing Change. 2-

Subwix Records (myspace.com/subwix) / Chrissi
Leck-Arsch! Dat ist mal schnörkelloser Hardcore-Punk (mit Melodie!) aus dem (genauso) symphatischen Ruhrpott! Direkt von der Straße auf die Fresse! So hört es sich jedenfalls an! Ich sach mal durchschnittlich mehr Punk als Hardcore, aber generell natürlich mit klar hörbaren HC roots! 7 Tracks werden geladen, wobei mir "Fuck You", "Clit In The Pit" (mit Damenchor!) und allen voran "Employment Error" am besten knallen! Letzterer = sowieso "absoulter Überhit", "Smasher" schlecht hin (39 Sek.)! Ich sach musikalisch, nur Hallo - goldene 80er Jahre! Textlich ist dieser in deutsch + englisch (!) gehalten und genauso prägnant, auf den Punkt gerotzt und goldwert! Bin begeistert! Und wie! Achja die ganze Ladung, gibt´s auf old-school Magnetband, oder auch Vinyl-Optik CD-R. So - Check it out! Watch out - for more!! Or die!!!

W.A.K. HC (wakhc.blogspot.com - Greece) / Apostolis
I got a bunch of tapes and a cool vinyl CDR (both nicely packaged!) from the Ruhrpott - Germany based 4-piece called The Omnipresent Disease. The guys play awesome raging thrashcore with old school hardcore elements. Their first demo is called "Time To Bother" and I'm pretty sure that you'll like it! {It is released by a brand new hardcore label called Spastic Fantastic Records}.

Major Threat (majorthreat.de) / Alex
So muss ein Demo sein, so und genau so und nicht anders. Sound, Artwork, Attitüde, Musik alles top!!! The Omnipresent Disease glänzen mit ihrem ersten Demo über alle Maßen. Hier werden 7 Songs in knapp 9 Minuten rausgerotzt, mit so viel Energie, Wut und Spielfreude, da kann die ganze dreckige Metalverarbeitungsindustrie mitsamt den Industriebürokaufmännern und -frauen lange einpacken. Musikalisch gibt es trashigen Hardcore-Punk und der Gesang klingt so n bißchen als hätte der Hammerhand-Frontmann in ne Kettensäge gebissen und dabei über seinen Hass auf die ganze Welt sinniert, großartig. Ich hoffe, dass von den Jungs noch ganz viel kommt, die Jute-Tasche nenne ich auf jeden Fall schonmal mein Eigen!!!!